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John-Brinckman-Gymnasiums Güstrow

 

Schwimmen für den guten Zweck

Schüler_innen und Lehrer_innen des John-Brinckman-Gymnasiums haben am 29. November 2019 beim 2. Spendenschwimmen in der Güstrower Oase teilgenommen, das u.a. von der Lehrerin Nannett Fischer organisiert worden ist. Die eingenommenen Spenden gehen an das Hospiz der Diakonie Güstrow. Wir danken allen Schüler_innen und Lehrer_innen, die aktiv am Spendenschwimmen zur Unterstützung dieses tollen Projekts beteiligt waren, sowie den Zuschauer_innen, die zur Unterstützung am Beckenrand für Stimmung gesorgt haben. 

Iranische Klänge am John-Brinckman-Gymnasium

 

 

Am Donnerstag, den 28.11.2019, ergab sich für einige Schüler_innen die besondere Gelegenheit, einen Eindruck von iranischen Klängen im Rahmen eines Konzerts in der Aula unseres Gymnasiums zu erhalten. Dabei weckte nicht nur der für viele von uns fremdartige Musikstil das Interesse der Schüler_innen, sondern auch der Einbezug außergewöhnlicher Instrumente durch die Künstler_innen.

"Jugend trainiert für Olympia" - Kreisfinale Volleyball

Am 26. November haben die Schüler_innen des John-Brinckman-Gymnasiums erfolgreich am Kreisfinale des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" teilgenommen.

In der Wettkampfklasse II traten jeweils eine Mädchen- und eine Jungenmannschaft an.

Dabei sicherten sich die Mädchen mit einem nie gefährdeten 1. Platz das Ticket in die nächste Runde. Für das Regionalfinale, welches im Januar in Sanitz ausgetragen wird, sind sie somit gesetzt.

Die Jungen erreichten nach einer guten Vorrunde den 4. Platz, wobei sie sich den späteren Finalisten geschlagen geben mussten.

Wir gratulieren beiden Teams und wünschen den Mädchen viel Glück und Erfolg beim Landesfinale im nächsten Jahr.

 

Benjamin Kuhnke

BilSE - Schuljahresauftakt

Am Dienstag, den 19.11.2019, fand der Schuljahresauftakt des BilSE-Instituts an der Fachhochschule Wismar statt, an dem auch wir, die Schüler_innen des WPU-Kurses "Forschendes Lernen/BilSE" unter der Begleitung von Frau Zeitel-Nehls teilnahmen. Insgesamt 48 BilSE-Schüler_innen aus Rostock und dem Landkreis Rostock bekamen an diesem Tag einige Einblicke von der Hochschule und den Studienangeboten. Diese konzentrieren sich auf die Felder Ingenieurwissenschaften, Informatik und Wirtschaftswissenschaften.

Als erstes Thema hörten wir eine Vorlesung zur angewandten Informatik. Anschließend bekamen wir eine Führung über den großen Campus der Hochschule, auf dem rund 4.000 Studierende im Direktstudium lernen. Danach konnten wir eine interessante Lesung unserer Wahl zu den Themen Bauingenieurswesen oder Wirtschaftsinformatik besuchen. Anschließend gab es Mittagessen in der Mensa, welches sehr vielfältig, lecker und vor allen Dingen kostenlos für uns war. Als letztes standen 5 Workshops auf dem Programm, von denen wir uns einen aussuchen konnten. Wir und Frau Zeitel-Nehls entschieden uns für den Workshop "Maschinenbau/Verfahrens- und Umwelttechnik", welcher sehr spannend war, da wir uns sogar Modelle und Experimente in den Laboren der Verfahrenstechniker_innen und Prozesse zur Verformung von Werkstoffen in der Halle für Maschinenbau anschauen konnten. 

Unser Fazit: wer technikaffin ist, kann sich an der Hochschule Wismar gut aufgehoben fühlen. Die FH Wismar punktet mit einem hohen Grad an Praxisnähe, einem optimalen Betreuungsschlüssel zwischen Professor_innen und Studierenden und einem breiten Spektrum an Studien-, Sport- und Freizeitangeboten.

 

Janis Klatt 

 

INFOS:

1. Tag der offenen Tür am 14. Mai 2020 an der FH Wismar

2. Campus Mint für Oberstufenschüler_innen 22. bis 26.06.2020

Initiative gegen Schulstress

Voll gestresst vom Lernen und keine Zeit für Bewegung und gesunde Ernährung? 

Die Cleven Stiftung und die DAK-Gesundheit haben ein Projekt gegründet, welches sich mit diesen Themengebieten auseinandersetzt. 

Dabei wird die Schule in den Vordergrund gestellt, insbesondere die Stressbewältigung. 

Das Programm fit4future bietet digitale Inhalte, um die Schüler_innen zu motivieren und gibt praktische Anregungen für Schule und zu Hause. Zum Beispiel habt ihr die Möglichkeit, Blogbeiträge zu den jeweiligen Themen zu lesen und am Ende noch eine kleine Frage zu beantworten. Damit sammelt ihr gleichzeitig Credits für unsere Schule. 

Die Schule mit den meisten Punkten erhält einen, bis jetzt noch unbekannten, Preis. Die Beiträge sind meistens nicht sehr lang, nicht zeitaufwendig und gut verständlich. Zum Beispiel findet man in ihnen Methoden, um mit Stress besser umzugehen, Ernährungstipps und leckere, einfache, gesunde Rezepte. 

Den Zugang findet ihr ab dem 25.11.2019 am Vertretungsplan.

 

Isabel Dinnies & Vanessa Franke

 

Weitere Informationen sind dem Bildungsserver des Landes M-V zu entnehmen, durch den wir über die Initiative aufmerksam geworden sind. 

"Kinder helfen Kindern" - Wir sind dabei und unterstützen!

Die Aktion "Kinder helfen Kindern" von "ADRA Deutschland e.V." ist schon seit 15 Jahren Tradition an unserer Schule. Auch dieses Jahr haben wir wieder mit Freude daran teilgenommen und insgesamt 41 Pakete für andere Kinder gepackt. Jedes Jahr gehen die Weihnachtsgeschenke an Kinder aus verschiedensten europäischen Ländern. In diesem Jahr werden sich hoffentlich viele Kinder aus bedürftigen Familien und in Waisenhäusern aus dem Kosovo über die Pakete in der Vorweihnachtszeit freuen. Wir hoffen, dass diese Aktion noch für viel weitere Jahre an unserer Schule erhalten bleibt und danken allen Schüler_innen, die uns unterstützt haben sowie der betreuenden Lehrerin Frau Tesch-Nicolai. 

 

Hanna Dittrich & Mia Balster

Schüler_innen greifen nach den Sternen

Einen Unterricht der etwas anderen Art erlebte eine Klasse der Jahrgangsstufe 9 des John-Brinckman-Gymnasiums am 22.10.2019. In der St. Marienkirche und der Rostocker Sternwarte warteten einige Besonderheiten unserer Galaxie auf sie. Schon im schulischen Astronomieunterricht wurde vieles über den Sternenhimmel mit all seinen Himmelskörpern vermittelt. 

Am nächtlichen Himmel erkennt das ungeschulte Auge meist nur den "Großen Wagen", doch Dank der Astronomielehrerin Cornelia Wegner erkennen die Schüler_innen weitaus mehr. Bei einem Schulausflug konnten sie ihr Theoriewissen in der Praxis anwenden. 

In der Sternwarte "Tycho Brahe", benannt nach einem Rostocker Studenten der Geschehnisse am Himmel mit bloßem Auge erkennen konnte, lernten die Schüler_innen durch einen Vortrag viel Neues, festigten aber auch ihr Wissen. Im Fokus stand die Orientierung am nächtlichen Himmel, die Schülerin Elisa Köpcke erinnert sich: "Plötzlich erschien über uns ein leuchtender Sternenhimmel. Das war sehr beeindruckend." Nun konnte jeder über seinem Kopf die Sternbilder erkennen und zuordnen. Noch dazu erfuhren sie einiges über den Mond, sowie Planeten. "Vieles kam mir aus dem Unterricht bekannt vor, aber jetzt kann ich mir alles besser vorstellen", stimmt Selina Selami ihren Mitschüler_innen zu, denn die gesamte Klasse zeigte großes Interesse an der Welt von Sonne, Mond und Sterne.

Eine weitere erstaunliche Erkenntnis war die Darstellung der Distanz der Planeten, welche in nicht ganz so kleiner Miniaturversion im Garten der Sternwarte gezeigt wurde. "Vorher hatte ich keine Vorstellung von der riesigen Entfernung", meint Maja Podack und Elisa Köpcke ergänzt: "Es war auch sehr interessant etwas über die Farben der Planeten zu erfahren, jetzt weiß ich warum der Neptun lila-blau aussieht." 

Wie echte Astronomen fühlten sich die Neuntklässler_innen auf dem Dach der Sternwarte, denn hier lernten sie vieles über die Sonnenbeobachtung oder den Refraktor, ein weiteres Beobachtungsinstrument. Außerdem wartete die astronomische Uhr auf die Schüler_innen, welche sie mit Genauigkeit seit 1885 beeindruckte. Besonders in Erinnerung blieb das schöne Glockenspiel zur vollen Stunde, aber auch die eindrucksvolle Größe. 

Rundum versorgt mit neuem und gefestigtem Wissen über unser Sonnensystem kehrten die Schüler_innen zurück zum alltäglichen Unterricht. 

 

Sina Kowalzik

Beratungsangebot zur Berufs- und Studienorientierung am Donnerstag, den 28.11.2019

Du hast Fragen zu deinen Möglichkeiten nach dem Abitur? Du möchtest wissen, welche Unternehmen aus der Region Ausbildungsplätze sowie duale Studiengänge anbieten? Du wünscht dir eine persönliche Beratung? 

 

Dann melde dich jetzt zu einem individuellen Beratungsgespräch mit Herrn Ehlers (Agentur für Arbeit; siehe: Service - Berufsberatung) bei uns in der Schule an. 

Das große Abschlusstreffen des Projektes "Jobs, jobs everywhere - which one for me?" in Biella (Italien)

In der Woche vom 16.09.2019 bis zum 20.09.2019 hatten fünf Schüler_innen und drei begleitende Lehrer_innen, unter anderem unser Schulleiter, die Möglichkeit im Rahmen des von der Europäischen Union geförderten "Erasmus+"- Projektes eine Reise anzutreten. Dieses Mal ging es nach Biella in Italien. [...]

1. Platz beim Kreisfinale von "Jugend trainiert für Olympia"

So sehen erschöpfte aber glückliche Sieger aus! (Lehrer Ulf Kölpin mit seinem Team der WK2)

Am 17. Oktober 2019 war das Kreisfinale von "Jugend trainiert für Olympia" der WK2 im Fußball in Laage. Unsere Jungen haben motiviert gespielt und konnten das Finale gegen das Gymnasium Teterow 8:0 gewinnen. 

Wir freuen uns über den 1. Platz, danken für euren Einsatz und gratulieren herzlich zum Sieg!

Ein besonderer Dank gilt dem Lehrer Ulf Kölpin, der das Team begleitet und gecoacht hat.

 

Ergebnisse unserer Spiele:

 

Vorrunde:

JBG vs. Gymnasium Laage 0:0

JBG vs. Gymnasium Teterow 0:1

JBG vs. Regionalschule Jördenstorf 4:1

 

Halbfinale:

JBG vs. Gymnasium Bützow 3:1

 

Finale: 

JBG vs. Gymnasium Teterow 8:0

#3 - Berge und mehr: Berichte und Fotos aus den USA

Die Berge bei uns in Norddeutschland spielen eher eine nicht so große Rolle, was unter anderem auch daran liegt, dass wir kaum welche haben. Für uns ist das Meer etwas Besonderes. Damit fühlen wir uns verbunden. 

Aber die Berge in Yakima und Umgebung sind etwas Besonderes für die Amerikaner_innen. Um an die Ozeane zu kommen müssen sie mehrere Stunden fahren und die Berge sind einfach überall. Und diese schöne Erfahrung mit den erstaunlichen Bergen durften wir drei Tage lang erleben. 

 

Am Montag haben wir uns um 8:00 Uhr auf den Weg gemacht und zwischendurch noch zwei Zwischenstopps eingelegt. Der erste ging in ein kleines Museum mitten im den Bergen. Washington hat viele große Berge unter anderem Mount St. Helens. Das Besondere an diesem Berg ist, dass er ein Vulkan ist und 1980 ausgebrochen ist. All diese und weitere Informationen haben wir in diesem Museum mitgenommen für unseren zweiten Stopp. Der sollte uns nämlich den Ausblick auf den ausgebrochen Vulkan und seine Folgen bieten.

Doch leider war der Himmel zu stark bewölkt, dass und der schöne Anblick verborgen blieb.

Trotzdem haben wir viel über diesen besonderen Berg gelernt und unsere Fahrt wurde fortgesetzt. Ein paar Stunden später sind wir an unserer Unterkunft angekommen und wir haben den Abend - jeder auf seine eigene Art und Weise - ausklingen lassen. 

Der Dienstag startete natürlich erstmal mit einem Frühstück und kurz darauf ging es auch schon in die pure Natur. 

Ein paar Stunden sind wir durch die Berge von Washington gewandert und durften die wundervolle Natur erleben und genießen. 

Zwischendurch sind wir mit dem Bus zu einem anderen Wanderweg gefahren und plötzlich befanden wir uns im Winter. Natürlich war dann erstmal Zeit für eine Schneeballschlacht mitten im Oktober. Es war ein sehr schöner, aufregender und auch anstrengender Tag. 

Geschafft von dem Wandern, ging es zurück in die Unterkunft und später gab es ein leckeres Abendbrot, welches bei einem Lagerfeuer verzehrt wurde. Um den Tag noch perfekter zu machen, ließen ihn viele von uns entspannt im Pool ausklingen. 

Der Mittwoch, war der letzte Tag eines wunderbaren Ausfluges. Wie immer haben wir mit dem Frühstück gestartet und uns dann auf den Weg zurück nach Yakima zu unseren Gastfamilien gemacht. Auf dem Weg haben wir noch kleinere Stopps eingelegt, um ein paar wunderschöne Ausblicke für immer festzuhalten. Und natürlich durfte eine letzte Schneeballschlacht nicht fehlen.

 

Emelie Burmeister 

#2 - USA: News von unseren Schüler_innen aus Yakima

"Vereinigte Staaten von Amerika", wenn ihr diese vier Wörter hört, sind die ersten Sachen die euch in den Kopf kommen bestimmt die verrückten Süßigkeiten und das typische amerikanische Essen wie zum Beispiel Fastfood. Wenn ihr diese Gedanken hattet, habt ihr auch total recht. Aber eine kleine Stadt im Westen von Amerika namens Yakima ist nicht dafür bekannt, sondern viel mehr für seine Äpfel. 

Heute haben wir eine von vielen Apfelfabriken namens "CPC international apple Company" besucht. Der Ausflug ging um 14:00 Uhr nach der Junior High los. 

In der Fabrik angekommen mussten wir erstmal Haarnetze aufsetzten und unsere Hände gründlich waschen. In der Fabrik waren komischerweise nur grüne Äpfel, aber uns wurde erklärt, dass dies jeden Tag unterschiedlich ist. Heute standen eben grüne Äpfel auf dem Plan. Andere Apfelsorten sind zum Beispiel "Honey Crisp", "Red Delicious" und ganz neu "Cosmic Crisp". CPC international hat etwa 300 Angestellte und Apfelplantagen überall in Washington.

Die Äpfel von den Plantagen werden in sogenannten „Control admin“ - Räumen gelagert, die vergleichbar mit einem Football-Feld sind. 

Wenn man die Äpfel der Fabrik nebeneinander legen würde, würde man einmal um die ganze Welt kommen und das ist nur eine Fabrik. Wenn man alle Fabriken aus Washington nehmen würde, könnte man es 12-mal um die Erde schaffen. 

Die Äpfel sichern vielen Leuten ihren Lebensunterhalt, aber auch für uns in Deutschland sind sie wichtig, denn die Fabrik beliefert die ganze Welt. 

Am Ende unserer Führung haben wir noch vier Kästen voll mit Äpfeln als Andenken geschenkt bekommen.

 

Emelie Burmeister

Studienfahrt: Auf nach Budapest!

Die Schulzeit der 12. Klassen neigt sich dem Ende zu, denn ein weiteres Highlight ihrer Schullaufbahn liegt nun hinter ihnen: die Studienfahrt. Dieses Jahr ging es für die Klassen 12a und 12b nach Ungarn. Von Berlin war es nur eine Flugstunde bis Budapest, wo die Schüler_innen die Tage vom 02. bis 06. September 2019 verbrachten. Auf dem Programmplan standen viele Klassiker Budapests, wie das Bestaunen der Fischerbastai oder des Parlamentsgebäudes und der Besuch von der Markthalle, der St.-Stephans-Basilika und der Matthiaskirche. Bei einer Donaufahrt oder von verschiedenen Aussichtspunkten bot sich ein wunderschöner Blick auf die Hauptstadt Ungarns.

Das Highlight der Reise war die Busfahrt zum berühmten Plattensee, dem Balaton. Die Schüler_innen konnten sich im kühlen Wasser erfrischen oder durch das Städtchen Tihany schlendern. Somit war neben all der Kultur genug Zeit zum Entspannen und Shoppen, denn ein Besuch des Hard Rock Cafés Budapest durfte bei vielen nicht fehlen.

 

Sina Kowalzik

Klassenfahrten: Weimar, Barcelona, Salem (Kummerower See)

Klassenfahrt: Auf nach Hamburg!

Vom 2. bis zum 6. September 2019 fuhr die Klasse 9e auf Klassenfahrt mit Herrn Böger und Herrn Renz.

Die Klasse traf sich am Montag um 8:45 Uhr am Bahnhof in Güstrow und kam um 12:45 Uhr in Hamburg an. Als sich alle in der "Jugendherberge an der Rennbahn" eingerichtet hatten, zeigte Herr Böger ihnen die Stolpersteine in Hamburg und erklärte deren Bedeutung. 

Am nächsten Tag fuhren sie mit der Bus und der U-Bahn zum Hamburger Dungon. Danach ging die Klasse in den St. Michaelis um Hamburg von oben betrachten zu können. 

Am Mittwoch nahmen die Schüler_innen der 9e an einer Stadtrallye teil. Sie wurden in vier Gruppen eingeteilt und bekamen eine Tasche, in der sich ein JPS-Gerät, ein Tastentelefon, drei leere Postkarten, zwei Bilder, eine Kamera, ein Aufgabenzettel, Stifte und natürlich ein Erste Hilfe Set befand. Die Gruppen mussten also im Team arbeiten um alle Koordinaten zu finden und die Aufgaben richtig zu lösen. Am Ziel trafen sich dann alle Gruppen und mussten die letzte Aufgabe gemeinsam lösen. Die Klasse sollte nämlich ein Abschlussfoto zusammen mit so vielen Leuten wie möglich machen, aber vor allem sollte z.B. mindestens eine Person auf dem Bild sein, die eine gelbe Jacke trug. Letztendlich wurde es ein sehr buntes Foto auf dem sogar eine Klasse aus Dänemark drauf war.

Am Donnerstag fuhr die 9e ins Arbeitsmuseum, in dem sie die Industriegeschichte des 19. Jahunderts erleben konnte. Danach entschieden wir uns spontan Lasertag spielen zu gehen. Es war ein sehr lustiger Nachmittag. Am Abend ging Herr Böger mit einigen Schüler_innen ins Kino um sich eine Komödie mit ihnen anzusehen. Der Rest der Schüler_innen wollte lieber in der Jugendherberge mit Herrn Renz bleiben, um den Geburtstag einer Schülerin zu feiern. Am letzten Tag fuhren wir wieder mit dem Zug zurück nach Güstrow.

Schlussendlich war es eine sehr schöne Klassenfahrt, auch wenn das Hamburger Wetter sich nicht immer von seiner besten Seite gezeigt hat.

 

Larissa Muske

Ostsee-Staffel-Marathon 2019 in Dierhagen

Auch in diesem Jahr nahmen wieder Schüler_innen und Lehrer_innen des John-Brinckman-Gymnasiums am Ostsee-Staffel-Marathon in Dierhagen teil. Wir danken euch für den großartigen Einsatz für unsere Schule, trotz der eher mäßigen Wetterbedingungen! 

#1 - GAPP: erste Eindrücke unserer Schüler_innen aus den USA

Nach vielen Vorbereitungen ging es dann am Mittwoch endlich los. Unser erster Flug von Hamburg nach Amsterdam verging unglaublich schnell! Nach einer Dreiviertelstunde Flug und rund drei Stunden Aufenthalt saßen wir endlich im Flugzeug nach Seattle. Die zehn Stunden Flug fühlten sich wie eine Ewigkeit an und in Seattle angekommen wurden wir herzlich von unseren Gastfamilien begrüßt. Am Donnerstag betraten wir dann zum ersten Mal die High School. Das war ein unglaubliches Gefühl, bei dem wir erstmals richtig realisiert haben, dass wir in Amerika sind. Diesen Tag beendeten wir beim "Welcome BBQ" mit unseren Gastfamilien. Nachdem wir am Donnerstag unseren Gastgeschwistern hinterhergelaufen sind, waren wir dann am Freitag auf uns alleine gestellt. Tatsächlich kam jeder von uns gut zurecht. Nach diesem aufregenden Schultag sind dann einige von uns mit ihrer Gastfamilie Bowlen gegangen. Am Samstagmorgen schauten sich die meisten von uns die Parade an. Anschließend ging es auf einer Schnitzeljagt mit den Autos durch Yakima.

Wahlpflichtunterricht im Wildpark M-V

Am Donnerstag, den 12. September, hat der WPU-Kurs Biologie zusammen mit Frau Reinhard seinen zweiten Ausflug in den Wildpark-MV unternommen. Dieses Mal haben wir eine Führung zu den Bären bekommen und viele interessante neue Fakten über sie erfahren. Zum Beispiel, dass die Bären bald Winterschlaf halten und sich dafür bereits viel Fett angefressen haben. Wir konnten auch bei einer Bärenfütterung zusehen. Sie wurden mit Fisch gefüttert und zum Nachtisch bekamen sie Obst und Gemüse, welches in einem Block zusammengefroren war. An diesem Tag konnten wir die Bären noch sehr gut beobachten, da sie sehr aktiv waren. Bald aber werden sie immer mehr in ihren Höhlen verschwinden.

 

Vivian Hartung & Isabell Fiedler

Starthilfe für die kleinsten "Brinckmänner" und "Brinckfrauen"

Neue Schule, neues Haus und alles sieht ganz anders aus, so ähnlich klangen wohl die Gedanken der Siebtklässler_innen, die in diesem Schuljahr das erste Mal Gymnasiumluft schnuppern durften. Bei Überlegungen der Lehrerinnen Gertraud Hoffmann und Cornelia Wegner wurde die Idee einer "Start-up-Woche" geboren, um den neuen Schüler_innen einen möglichst angenehmen Start in die neue Schule, das John-Brinckman-Gymnasium, zu ermöglichen. Die Schüler_innen lernten alle Gebäude und den Sportplatz kennen und prüften ihr Basiswissen beim Stations- und Methodentag. 

Da der erste Tag immer der Aufregendste ist, ging es entspannt zu. Nach der alljährlichen Willkommensrede des Schulleiters Jan Rädke hatten alle Schüler_innen Zeit ihre Klassenlehrer_innen und Mitschüler_innen kennenzulernen. 

Zeitgemäß zum 21. Jahrhundert richtete sich jede/r Schüler_in einen Account auf der schul.cloud ein. Diese dient als Kommunikationsmittel zwischen Schüler_innen und Lehrer_innen. Das Grundwissen der Kinder wurde mittels eines Stationsbetriebes geklärt. „Unsere Vorkenntnisse wurden in den Hauptfächern Deutsch, Englisch und Mathe abgefragt. Am besten konnte ich im Englischtest abschneiden, allerdings sind die Fragen auf einem höheren Niveau als sonst“, stellt die Schülerin Liz Ober-Sundermaier fest. Nachdem sich die Schüler_innen durch die verschiedensten Aufgaben gequält haben, konnten sie sich am nächsten Tag beim Sportfest auspowern. Als Sieger konnte die Klasse 7a hervorgehen.

Doch nach dem Vergnügen folgt wieder die Pflicht: Der zum dritten Mal in Folge ausgetragene Methodentag brachte den Schüler_innen die Vorgehensweise zum perfekten Lernen näher. Mit Hilfe einiger Fragestellungen konnte der Lerntyp eines jeden aus Handeln, Sprechen, Sehen oder Hören ermittelt werden, denn für jeden gibt es viele Tipps und Tricks zum effektiven und zeitsparenden Lernen. Schülerin Amira Havelmann erzählt: „Ich bin der handelnde Lerntyp. Durch den Methodentag weiß ich, wie wichtig kleine Skizzen für mich sind.“ Bewegungsliebende Menschen zählen zu den handelnden Typen, während lautes Aufsagen des Lernstoffes für den Hören-Typ spricht. Individuelle Lerntipps wurden von den Schüler_innen erstellt und anschließend der Jury vorgetragen, wobei die beste Klasse, zum zweiten Mal die 7a, mit einem Preis, gesponsert vom Verein der Freunde des John-Brinckman-Gymnasium e.V., geehrt worden ist.

Durch diese spezielle Woche konnten die Neulinge langsam in den neuen Schulalltag eingeführt werden und sind jetzt hoffentlich bereit für alle neuen Herausforderungen, die ihnen die Schule stellen wird.

 

Sina Kowalzik

Das Schuljahr 2019/2020 beginnt!

Sprachreise nach England

Diesen Sommer hatten 45 Schüler_innen aus Schwerin, Güstrow und Teterow das Glück an der Sprachreise nach England teilzunehmen. Organisatorinnen der Sprachreise waren Frau Ines Krakow und Frau Jana Erlewein. 

Die Zeit, in der wir in England waren, lebten wir bei Gastfamilien in Bournemouth und Christchurch. Die Erfahrung, in einer Gastfamilie den Alltag zu verbringen, war bereichernd für mich. Meine Gasteltern waren sehr freundlich und offen, weswegen ich mich bei ihnen sehr wohl fühlte. 

In den 13 Tagen, die wir gemeinsam in England verbrachten, gingen wir ebenfalls zur Schule. Jeden Morgen wurden wir von unserem Busfahrer, der allseits beliebt war, an unserer Bushaltestelle abgeholt und zur Schule gefahren. Auch, wenn das Aufstehen nach meinem Geschmack wirklich zu früh war, setzte "Papa Schlumpf" (unser Busfahrer) immer noch einen oben drauf, indem er uns jeden Morgen mit einem Aufwachsong "terrorisierte". Spaß am Morgen war für mich Morgenmuffel auf jeden Fall eine Qual, aber zum Schmunzeln brachte es mich dennoch immer wieder.

Die Schule nahm fast immer nur einen kurzen Teil des Tages ein. Für uns Schüler_innen etwas sehr Positives, denn Schule in den Ferien...? - Nicht ganz die ideale Vorstellung. 

Nach dem Unterricht begannen die Tagestouren und diese waren - und sind es immer noch - Gold wert. Wir sahen die Steilküste von Bournemouth, besuchten die Filmstudios der sagenhaften verfilmten Buchreihe "Harry Potter" und besichtigten viele, unglaublich schöne Städte. In Winchester sahen wir "King Arthur’s Round Table" und in Beaulieu besuchten wir das "Motor Museum", in dem nicht nur Autos und Motorräder zu sehen sind. Besonders beliebt war die Wanderung über Hangisbury Head zu einem Strand mit den, wie Frau Erlewein sie gerne liebevoll bezeichnete, "süßen Hütten". Auch Durdle Door, eine atemberaubend schöne Felsbildung, begeisterte uns, sowohl vom Ufer als auch von der Klippe aus. 

Am Ende der Sprachreise hatten wir viel gesehen und neue Freunde gefunden, ich kann nur für mich sprechen, aber ich hätte noch länger bleiben können, denn für mich war das Ende der Reise definitiv das Schwerste.

 

Lenore Biemann

Tag der Technik an der Universität Rostock

Eindrücke von dem Projekttag mit dem Verein "Cavemus"

Im Rahmen des Projekttages mit dem Verein "Cavemus" sind verschiedenste erlebnispädagogische Methoden mit einigen Schüler_innen durchgeführt worden, deren Fokus auf Kooperation lag und die teambildend wirkten.

Faszination Technik und Erasmus+

Allein in den letzten Jahren hat die Technik sich um ein vielfaches weiterentwickelt. Wer hätte damals gedacht, dass man einen beliebigen Körper auf Knopfdruck „herzaubern“ kann? Heute ist dies dank 3D-Druckern möglich, indem man verschiedene Punkte  so anordnet, dass sie die gewünschte Figur ergeben. [...]

Was ist Glück?!

Die Schüler_innen aus dem PFU-Kurs "Darstellendes Spiel" von Frau Kadow haben im Rahmen der Vorbereitung ihres Theaterstücks "Findet mich das Glück" in der Schule bei einigen Schüler_innen und Lehrer_innen nachgefragt, was für sie eigentlich "Glück" sei. Die Antworten darauf haben sie in einem kurzen Video zusammengefasst. 

Gap Year: Auszeit nach dem Abi?

Eine Gemeinschaftsproduktion des Projektfachkurses von Frau Kaspar und des Wahlpflichtkurses von Frau Hastädt.

Juniorwahl am John-Brinckman-Gymnasium Güstrow

 

 

 

 

Am 21. Mai 2019 ist an unserer Schule die Juniorwahl durchgeführt worden. Alle Schüler_innen der Jahrgangsstufen 9, 10 und 11 haben Wahlbenachrichtigungen für die Teilnahme an der Juniorwahl erhalten. Ihre Wahlergebnisse können sich die Schüler_innen nun am Aussteller in Haus 1 ansehen. Wir möchten uns im Besonderen bei Frau und Herrn Raschke für die Organisation sowie allen, die bei der Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der Wahl unterstützt haben, herzlich bedanken!

Kartenverkauf für die Theateraufführungen

Chemie - Was geht?

An unserer Schule gibt es häufiger Wettbewerbe und Projekte. Meist sind diese in den Bereichen Musik und Sport zu finden, doch unsere Schule zeigt, das dies auch in anderen Fächern geht.

Wie schon in den vergangenen Jahren stellte unsere Chemielehrerin Frau Zeitel-Nehls einige Teams für den alljährlichen DECHEMAX-Wettbewerb zusammen. Dies ist ein Wettbewerb, der in diesem Jahr unter dem Thema "Nachhaltigkeit" steht. Insgesamt 30 Schüler_innen der Jahrgangsstufen 9 bis 11 nahmen von unserer Schule an diesem Wettbewerb teil.  Frau Zeitel-Nehls machte uns im Unterricht darauf aufmerksam und gab uns ein wenig Bedenkzeit. Wir entschieden uns zu fünft als Gruppe daran teilzunehmen und kreierten den Teamnamen "Megaexplosion". So konnten wir mit der ersten Wettbewerbsrunde beginnen. Sie bestand aus acht Fragerunden, die alle unter dem diesjährigen Motto "DECHEMAX macht mobil - Zu Lande, zu Wasser und in der Luft" standen und von denen mindestens sechs Fragerunden richtig beantwortet werden mussten um in die zweite Runde zu gelangen. 

Zu Beginn trafen wir uns in der Bibliothek, um gemeinsam die Aufgaben zu erfüllen. Im weiteren Verlauf jedoch teilten wir uns die Aufgaben immer auf und fügten sie dann gemeinsam zusammen. Es gelang uns und einer Gruppe der neunten Jahrgangsstufe, sechs Fragerunden richtig zu beantworten und die Qualifikation für die zweite Runde zu erhalten. 

Auch wenn es viel Zeit benötigte, um alle Aufgaben sorgsam zu erfüllen, hat es uns viel Spaß bereitet und auch dazu angeregt, sich mit diesen globalen Themen auseinanderzusetzen. Denn wer weiß schon, wie hoch die CO2- Emissionen eines Menschen sind, der gerade mit dem Fahrrad zum Kino fährt oder wie ein Elektromotor im Detail funktioniert?!  Genau deswegen können wir allen, die sich auch nur ein wenig für Naturwissenschaften interessieren, ermutigen, nächstes Jahr auch an diesem Wettbewerb teilzunehmen. Ihr werdet sehr viel lernen und neue Erfahrungen machen, die vielleicht auch euer Verhalten im täglichen Leben beeinflussen werden. 

Also nutzt die Chance!

 

Laura Kraatz

Landespreisverleihung des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen

Am 21.05.2019 fand im Goldenen Saal in Schwerin die Landespreisverleihung Mecklenburg-Vorpommern des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen statt.

 

Lea, Leonie und Rahel aus der Klasse 10a haben mit einem Kurzfilm, der im Spanischunterricht unter der Betreuung von Frau Gau entstanden ist,  in der Kategorie "Team" den 3. Platz belegt und einen Geldpreis sowie ein spanisches Bücherpaket erhalten. 

 

Noreen und Lina aus der Klasse 10e, die von ihrer Englischlehrerin Frau Müller unterstützt worden sind, haben in der Kategorie "Solo" jeweils den 3. Platz im Fach Englisch gewonnen. 

Juniorwahl am JBG

Am 21. Mai findet am John-Brickman-Gymnasium die Juniorwahl zur Europawahl statt. Die Schüler_innen der Jahrgangsstufen 9, 10 und 11 können daran teilnehmen und haben bereits ihre Wahlbenachrichtigung erhalten.

Demokratie, Reisefreiheit und die Währungsunion sind nur wenige der Privilegien, die wir in der Europäischen Union genießen können. 

Die EU setzt sich auf internationaler Ebene für Stabilität, Sicherheit, Wohlstand, die Grundfreiheiten und die Rechtsstaatlichkeit ein. Freiheit, Gleichheit und vor allem die Menschenrechte und der Frieden sind nicht selbstverständlich. Deswegen ist es umso wichtiger, dass die EU-Bürger_innen wählen gehen. Im Zeitraum vom 23. bis 26. Mai 2019 findet nach 5 Jahren erneut eine Europawahl statt. Die Europawahlen sind die zweitgrößten Wahlen 2019 weltweit. Die Bürger_innen der EU wählen nach ihren nationalen Wahlgesetzen das 9. Europäische Parlament.

Seit 1999 werden parallel dazu Juniorwahlen durchgeführt. Seitdem haben sich drei Millionen Schüler_innen an insgesamt 3 Europawahlen, 5 Bundestagswahlen und 45 Landtagswahlen beteiligt. So nehmen auch dieses Jahr bundesweit 2.700 Schulen an der Juniorwahl zur Europawahl 2019 teil. Dieses Schulprojekt beinhaltet eine unterrichtliche Vorbereitung mit abschließendem Wahlakt in der Woche vor der Europawahl. Diese Kampagne soll dazu dienen, das demokratische Engagement in Europa zu fördern. 

Also vergesst nicht am 21. Mai 2019 eure Stimme abzugeben und damit eure Meinung zu vertreten!

 

Jara Hirthe & Merle Mischke

Lehramtsstudium nach dem Abitur?!

 

 

Das Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung (ZLB) der Universität Rostock veranstaltet für Schüler_innen der 10. und 11. Klassen, die sich für ein Lehramtsstudium interessieren, die "Summer School". Der Flyer mit allen wichtigen Informationen steht zum Download bereit. 

Wer an der Veranstaltung teilnehmen möchte, wendet sich bitte zeitnah an Frau Hastädt, sodass eine Anmeldung durch die Schule erfolgen kann oder alternativ eigenständig an Frau Anja Jungblut.

Download
Universität Rostock: Summer School 2019
Flyer_Summerschool_2019.pdf
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"Erasmus+" - Meeting in Malta

In der Woche vom 26.03.2019 bis zum 30.03.2019 erhielten fünf Schüler_innen und zwei begleitende Lehrerinnen die Möglichkeit, im Rahmen des Projektes nach Malta zu fliegen. Dort lernten sie die Schüler_innen der anderen Länder kennen, mit denen sie zusammen an dem Projekt "Erasmus+" arbeiteten. Nebenbei erkundeten sie die schönen Inseln Malta und Gozo. Somit erfuhren sie auch viel Neues über die Kultur des Landes. [...]

JUGEND HACKT - mit Code die Welt verbessern?!

Es handelt sich hierbei um einen Hinweis (unbezahlte Werbung) auf eine außerschulische Veranstaltung in der Region für interessierte Schüler_innen. 

Sportliches Duell zwischen Schüler_innen und Lehrer_innen

Der PFU-Kurs "Sport" hat sich etwas Besonderes überlegt und lädt gelegentlich in der Mittagspause zu einem Duell zwischen Schüler_innen und Lehrer_innen ein. Jedes Mal steht eine kreative Disziplin im Fokus. Am Donnerstag vor den Osterferien gab es die Aufgabe, rückwärts Körbe mit einem Basketball zu werfen. Obwohl es Frau Drews gelang, das beste Ergebnis aller Teilnehmenden zu erzielen, waren die Schüler_innen insgesamt den Lehrer_innen überlegen. Für die Gesamtbilanz hat dies zur Folge, dass die Schüler_innen mit 3:1 in Führung liegen. In weiteren Duellen werden die Lehrer_innen noch die Möglichkeit erhalten, ihren Rückstand aufzuholen. Vielen Dank den Organisator_innen für die Pausengestaltung der besonderen Art.

"Der Berg ruft! Ahu!" - Skilager 2019

"Der Berg ruft! Ahu!" Das ist wohl ein Satz, der den Teilnehmer_innen des Skilagers noch lange in Erinnerung bleiben wird. So begrüßten sich die ca. 50 Schüler_innen jeden Morgen bevor es auf die Piste ging. Die Schüler_innen des John-Brinckman-Gymnasiums aus Güstrow fuhren gemeinsam mit Schüler_innen des Geschwister-Scholl-Gymnasiums aus Bützow und des Erasmus-Gymnasiums aus Rostock ins Skilager nach Seeboden in Österreich. Die Gruppe war bunt gemischt, von vielen Anfänger_innen, die es kaum erwarten konnten, das erste Mal auf Skiern zu stehen, bis hin zu Profis, die sofort die Tiefschneepisten erkunden wollten.

"Dieses Jahr haben wir besonders viele Anfänger_innen", sagte die Lehrerin Frau Tesch-Nicolai, gerade deshalb waren die Lehrer_innen froh, dass noch ein paar "Ehemalige" mitgekommen sind, um sie mit den Skigruppen zu unterstützen. Vier Mädchen aus der 11. Klasse des John-Brickman-Gymnasiums halfen den Betreuer_innen nicht nur bei den Skigruppen, sondern auch bei der Freizeitgestaltung der Schüler_innen. Sie bereiteten Kennenlernspiele vor und jeden Tag hatten die Jugendlichen in Gruppen eine Foto-Challenge zu absolvieren. Das Ziel war es, dass die Teilnehmer_innen aus den verschiedenen Schulen sich untereinander besser kennenlernen.

 

Doch nicht nur durch die Spiele am Nachmittag, sondern auch durch die Zeit auf der Piste traten die Jugendlichen in Kontakt. Das Skifahren stellte für viele Schüler_innen anfangs eine große Herausforderung dar: Skier parallel zueinander halten, der Stockeinsatz und "oh Gott, hoffentlich falle ich nicht vom Lift ab". Aber nach einer Woche intensivem Üben konnten alle Schüler_innen sicher die rote Piste hinuntersausen. Die Jungen und Mädchen wurden nach Leistungsstand in Gruppen eingeteilt und fuhren 5 Stunden pro Tag den Hang hinunter. Der Fortschritt war vor allem bei den Anfänger_innen zu sehen, die zu Beginn niemals geglaubt hätten, dass sie nach 6 Tagen sicher auf den Brettern stehen würden. Neben dem praktischen Üben stand auch ein wenig Theorie auf dem Plan. Die Jugendlichen lernten, wie sie sich auf dem Hang richtig verhalten zu haben, welche Gefahren es beim Ski fahren gibt und in welchen Gebieten man auf keinen Fall fahren sollte, aufgrund von Lawinen. Die Schüler_innen lernten in dieser Woche viel dazu und auch den Lehrer_innen bereitete es Freude, die Kinder außerhalb des Klassenzimmers zu unterrichten.  

So war es eine gelungene Woche für alle Beteiligten, die sich neuen Herausforderungen stellen mussten oder alte Kenntnisse auffrischen wollten. Alle kehrten mit neuen Erfahrungen und schönen Erinnerungen in die Heimat zurück, manche haben sogar Freundschaften geschlossen. Mit einem Lächeln denken die Schüler_innen an die Zeit in Seeboden zurück.

 

Smilla Hudowenz

Die Magie des Lernens mit Gregor Staub

100 Vokabeln an einem Tag lernen, nie wieder Wörter falsch schreiben und alle Telefonnummern im Kopf behalten. 

Am 19.03.2019 brachte Gregor Staub den Schüler_innen aller Klassen-stufen Techniken bei, um diese Fähigkeiten zu erlangen. Der Gedächtnistrainer zeigte in  zwei Kursen verschiedene Tricks um sich schnell, viele Dinge zu merken. Wie zum Beispiel das Storytelling, bei dem man sich für bestimmte Zahlen Bilder einprägt und die  je nach Zahlenreihenfolge eine andere Geschichte ergeben, die man sich leicht merken kann.

Außerdem lernten die Schüler_innen innerhalb weniger Minuten Bruchteile der thailändischen Sprache und bekamen Einblicke in die indische Mathematik, die viele Aufgaben erleichtert. Gregor Staub zeigte den Schüler_innen außerdem, mit welcher Methode sie viele Vokabeln in kurzer Zeit erlernen können. Am Ende haben die Schüler_innen viel gelernt und dabei gemerkt, wie viel Spaß das bloße Auswendiglernen von Vokabeln etc. machen kann. 

 

Am Nachmittag gab es dann eine schulinterne Lehrer_innenfortbildung für das Kollegium, die sich speziell damit befasste, wie Lehrer_innen ihren Schüler_innen das Lernen erleichtern könnten. Abends hatten dann Eltern und weitere Interessenten die Möglichkeit, sich von den Lernmethoden von Gregor Staub einen Einblick zu verschaffen. 

 

Medienscouts

Unihockeyturnier am JBG

Am Freitag, den 15.03.2019, fand erstmalig unser Unihockeyturnier statt. Der Kurs "Projektfachunterricht Sport" organisierte zusammen mit Frau Naumann diese tolle Veranstaltung für alle Jahrgänge unserer Schule. Einige ehemalige Schüler_innen beteiligten sich ebenfalls an dem Turnier. Insgesamt traten sechs Mannschaften gegeneinander an. Gespielt haben jeweils zwei Mannschaften mit vier Spieler_innen in einem Team. Ein Spiel ging sieben Minuten. Es war ein spannender Wettkampf zwischen den jeweiligen Teams. Bis kurz vor Schluss war nicht klar, wer dieses Turnier gewinnen würde. Das Turnier gewann am Ende die 3. Mannschaft mit Karl Schmidt, Klara Schmidt, Tobias Lemke und Dominik Ohde. 

 

Wir bedanken uns recht herzlich bei allen Beteiligten für diese tolle Veranstaltung und hoffen, dass noch viele weitere dieser Art folgen werden. 

 

Sarah Endruschat

Verkleidet im Unterricht - Normalität in der Mottowoche

Ob Bob der Baumeister, Hippie oder Pirat:

während der Mottowoche am John-Brinckman-Gymnasiums ist alles erlaubt.

 

Jede/r empfindet die Schule anders. Für manche sind die Jahre in der Schule nervenaufreibend, anstrengend und Stress pur. Andere wiederum genießen die Schulzeit, haben Spaß am Unterricht und freuen sich, Neues lernen zu dürfen. Doch egal, wie man zur Schule steht früher oder später ist sie für alle vorbei. Auch dieses Jahr ist ab heute wieder der reguläre Unterricht der Abiturient_innen vorbei und die Vorbereitungen für die Prüfungen laufen auf Hochtouren. Doch bevor der Prüfungsstress und das Bangen um ein gutes Abitur anfängt, haben die Abiturient_innen diese Woche noch die alljährliche Mottowoche zelebriert.

Bei dieser Tradition verkleiden sich die Schüler_innen der 12. Klasse jeden Tag in der Woche nach einem bestimmten Motto, was die Schüler_innen selbst gewählt haben. Dieses Jahr wurde sich nach den Mottos "Urlaub", "Zeitreise", "Kindheitshelden", "Assi/Hangover" und "Piraten" verkleidet. Dabei legen sich viele der Schüler_innen richtig ins Zeug und verabschieden somit die 12 Jahre Schule, die hinter ihnen liegen. "Durch die Mottowoche steigt die Laune nochmal, bevor die stressige Prüfungsphase los geht," findet Jytte Ahlmann. Die 18-jährige schaut jedoch mit Optimismus nach vorne. "Ich freue mich auf die Zeit nach der Schule," sagt sie.

Der Auftakt der Woche wurde mit dem Motto "Urlaub" am Montag gemacht. Die Schüler_innen haben ihre Kreativität ausgelebt und sind unter anderem mit Luftmatratze, Liegestuhl und Sonnenschirm oder auch in Taucherausrüstung gekommen. "Es ist auch nicht peinlich, weil ja alle verkleidet sind. Ganz im Gegenteil, man kann sich ausleben und für eine Woche mal keine Standard-Jeans anziehen," meint Jytte Ahlmann. Ein weiterer 12.-klässler, Marvin Müller, ist selbst mit Hawaii-Hemd und Blumenkette gekommen und findet: "Die Mottowoche ist toll, weil sich der ganze Jahrgang nochmal gemeinschaftlich zeigt." Zwar gibt es auch Ausnahmen, aber grundsätzlich sind alle einheitlich, wodurch der Zusammenhalt im Jahrgang gestärkt wird. "Außerdem kann man den Lehrer_innen so in Erinnerung bleiben," fügt der Abiturient hinzu. 

Auch wenn die meisten Schüler_innen in Sommersachen und Badetuch kamen, gab es auch ein paar Schneehasen unter den Strandgänger_innen. Mia Dubbert zum Beispiel kam in Wintersachen, Stirnband und hatte ihre eigenen Langlaufskier in der Hand. "So wichtig ist mir die Mottowoche dann doch nicht, dass ich friere, nur um so zu tun, als wäre ich auf Malle," erklärt die 12.-klässlerin. 

 

Janne Jörns

Am Dienstag begaben sich die Schüler_innen des 12. Jahrgangs am John-Brinckman-Gymnasium auf eine Zeitreise. Aus welcher Epoche das Outfit stammen sollte, war jedem selbst überlassen: von der Urzeit mit den Neandertalern über die Wiener Klassik und den 20ern, 50ern, 70ern und 80ern bis hin zu zukünftigen Utopie-Kostümen war alles dabei. Viele verkleideten sich auch als sie selbst in vergangenen Lebensabschnitten wie zum Beispiel der Einschulung, oder als ihr zukünftiges "Ich" in ihrem Traumjob oder als Rentner_in.

 

Mia Dubbert hat sich als Hippie der Flower-Power-Zeit zum Ende der 60er Jahre hin verkleidet. "Man wollte damals den Rahmen sprengen, mit den Konventionen brechen und dementsprechend bunt und ausgelassen war auch der Kleidungsstil.“ Sie selber trug an diesem Tag der Mottowoche daher einen vielfarbig schillernden Rock und eine sehr ausgefallene Pelzjacke. Was die 18-Jährige so sehr an der Hippie-Zeit der 60er fasziniert, sei der "Spirit“ dieser Zeit: Der Mut zur Veränderung, das politische Engagement und dieses neue Gemeinschaftsgefühl. "Ich wäre wahnsinnig gerne beim Woodstock-Festival 1969 dabei gewesen!“, antwortet Mia auf die Frage, ob sie selber gerne wirklich in diese Zeit zurückreisen würde, wenn sie die Gelegenheit dazu bekäme. "Diese rebellische Lebensfreude und Ausgelassenheit zum Höhepunkt der Flower-Power-Bewegung und wie sich das in der Musik widergespiegelt hat, hätte ich gerne miterlebt!“, schwärmt sie.

 

Jette Kästner hat sich nach vielen Überlegungen für die 50er Jahre entschieden. "Diesen femininen Stil mit den weiten Röcken, den Petticoats und dem Gürtel um die Taille finde ich sehr ansprechend. Es ist schade, dass man das so heute gar nicht mehr trägt“, denkt Jette. In die 50er würde sie sehr gerne mal zurückreisen. "Ich habe das Gefühl, dass es damals alles noch etwas überschaulicher und auf das Wesentliche konzentriert war, anders als heute. Es wäre bestimmt mal schön, ohne die ganze Digitalisierung zu leben.“ Dauerhaft in den 50ern leben würde Jette jedoch nicht wollen, allein schon aufgrund der Rolle der Frau damals. "Allerdings finde ich es ansprechend, dass Vieles in den 50ern noch anständiger war, man war höflich zueinander und hatte Manieren.“

 

Die Manieren der 20er sind auch das, was Clarissa Stegemann dazu bewegt hat, diese Zeit für das Motto "Zeitreisen“ zu wählen. "Der Lebensstil der 20er wirkt auf mich heute viel edler und vornehmer. Es gab noch richtige Gentlemen!“ Ganz anders als Clarissas vornehmes Outfit, bestehend aus einem schwarzen Glitzerkleid und dem typischen Federkopfschmuck, war der Aufzug von Hannah Gerstenberger aus der Zeit der 80er. Genauso wenig wie die Kostüme der beiden Mädchen, ähnelten sich auch die Zeiten, aus welche die jeweilige Mode stammte. "Typisch für die 80er waren ja bunte Leggins und Neonfarben, aber auch Tüllröcke und Jeans“, erzählt Hannah. Ihr Outfit war im Aerobic-Style. "Ich fand den Style ziemlich cool, außerdem war es leicht umsetzbar.“ Für genau diesen Style und vor allem die Musik würde Hannah gerne mal in die 80er zurückreisen.

 

Paula Rädke

Manch ein Güstrower fragte sich wohl, warum denn auf einmal Supermario, sämtliche Harry Potter Figuren von Hermine Granger bis Bellatrix Lestrange oder plüschige Animecharaktere durch die Altstadt stolzierten. Die Antwort liegt nahe: Es ist Mittwoch und somit Bergfest der Mottowoche 2019 des John-Brinckman-Gymnasiums Güstrow. Dieser Tag steht ganz im Zeichen der beliebten Kindheitshelden und fordert von vielen Schüler_innen Kreativität und Ideenreichtum. 

 

Vor allem Partnerkostüme, wie das von Clarissa Stegemann (18) und Nele Sattler (17), fallen auf. Die beiden Zwölftklässlerinnen stellen „Kim Possible“ aus der gleichnamigen Actionzeichentrickserie und deren Gegenspielerin "Shego“ dar. "Ich mag es, dass Kim eine normale Schülerin ist, aber wie selbstverständlich nebenbei die Welt rettet“, begründet Nele ihre Wahl.

 

"Als Kinder haben wir viel mit unseren Freunden die Missionen von Kim und Co. nachgespielt. Vor allem der Titelsong bleibt bis heute in Erinnerung.“ Um ihr Kostüm möglichst bildgetreu wirken zu lassen, musste Clarissa ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. "Für Shego's Anzug habe ich einen schwarzen Body im Internet bestellt und diesen dann aufwendig mit Neles Hilfe mittels Malerband und grüner Sprayfarbe angesprüht.“, erklärt sie schmunzelnd. 

 

Ähnlich erging es auch Marvin Müller aus der 12c. "Nils Holgersson ist der Hauptcharakter meiner damaligen Lieblingszeichentrickserie. Für mein Kostüm musste ich nur die rote Zipfelmütze und Weste basteln.“, erzählt der Achtzehnjährige. Stolz hält er seine Kuscheltier-Gans mit zugehörigem Hamster in der Hand. 

 

Seine Klassenkameradin Jette Kästner kam als ihre persönliche Kindheitsheldin "Meine Freundin Conni“. Conni sei im Gegensatz zu anderen Figuren nie aus der Mode gekommen bzw. man ist nie aus Conni herausgewachsen, da sie in Kindergarten-, Grundschul- und Mittelschulvariante in Hörspielen oder Pixibüchern von ihren Abenteuern berichtet. "Ich verbinde sehr gute Erinnerungen mit ihr, nicht zuletzt, weil damals jeden Abend zum Einschlafen eine Connikassette Pflicht war.“ Während Jette alias Conni ihren Kater "Mau“ im Weidenkorb krault, verteilt Zwöftklässlerin Emily Böckmann aus der 12a als "Emily Erdbeer“ frische Erdbeeren und Gummibärchen an ihre Mitschüler_innen.

 

Birgit Klostermann

Bericht über den Besuch an der Universität Clausthal zur Veranstaltung "Treffpunkt Chemie"

 

Klausuren, Tests, Lernen – in der Oberstufe des Gymnasiums bleibt oft wenig Zeit, um sich Gedanken über die persönliche Zukunft zu machen.

Sechs Schüler_innen des John-Brinckman-Gymnasiums Güstrow konnten bisher auf die Frage, was man als junger Mensch nach dem Abitur machen will, vage mit „irgendwas in Richtung Chemie“ antworten.

Da traf es sich gut, dass vor dem Chemieraum ein Aushang auf ein Laborpraktikum an der Technischen Universität in Clausthal für den Studiengang Chemie aufmerksam machte.

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Abifiz-Konzert "Einmal um die Welt"

Der Wunsch nach etwas Neuem lockt heutzutage die meisten Jugendlichen nach dem Schulabschluss. Dieses Verlangen verpackt der Abiturjahrgang des John-Brinckman-Gymnasiums in seinem Abifiz-Konzert, bei dem es um eine Flugzeugreise um die Welt geht. Am Güstrower Gymnasium ist es Tradition ein sogenanntes "Abifiz“-Konzert zu veranstalten. Die Organisation und Vorbereitung übernimmt immer der jeweilige Abiturjahrgang. Die diesjährige Veranstaltung mit dem Namen "ABI-lieve I can fly“ besteht aus einer Geschichte, die mit viel Tanz und Gesang verpackt ist. 

Nachdem alle Zuschauer_innen ihre Plätze gefunden hatten, wurde das Spektakel durch eine Rede des Piloten und seiner Copilotin zu dem Publikum, welches die Passagiere des Flugzeuges darstellte, eröffnet. "Letztes Jahr fiel uns auf, dass die Anordnung der Stühle sehr stark dem eines Flugzeugs ähnelt“, erinnert sich die Zwölftklässlerin Paula Rädke. Nachdem diese Idee auf Zuspruch von allen Seiten traf, entwickelte sie sich zu der Show, die das Publikum zu sehen bekam. Mia Dubbert erklärt: Der Inhalt von "ABI-lieve I can fly“ gleicht der Situation, in der wir uns befinden, nämlich kurz vor unserem Schulabschluss. Genau wie ein Flugzeug starten wir ins Blaue hinein. Die Flugzeugreise repräsentiert den neuen Lebensweg, den wir alle nach dem Abitur einschlagen werden.“

"Das letzte Jahr über haben wir versucht ein vielfältiges Programm mit Orchester, Gesang und Tanz zu gestalten“, erzählt Simon Stieger, der die Rolle Arthur verkörpert. Dieser ist einer der vier Hauptcharaktere, die nicht hätten unterschiedlicher sein können. Neben dem südländischen Supermodel, dem umweltbewussten Ökofreak und dem wichtigen Geschäftsmann tritt Arthur, der Streber, auf. Simon Stieger beschreibt seine Rolle: "Er hat sich auf die Verbreitung uninteressanter und irrelevanter Fakten spezialisiert.“ Auf ihrer Reise von New York über Wien nach Indien lernen die Vier einander und die Erde kennen. "Den größten Spaß hatte ich bei dem Auftritt der "Red Hot Chili Peppers", die von unserer Schülerband verkörpert wurden“, sagt Mia Dubbert, welche die Rollen eines französischen Straßenmusikers, eines Models und einer Stewardess spielt. Wie jedes Jahr waren auch die Gesangseinlagen der Lehrer_innenband ein Highlight, welches für Stimmung sorgte. 

"Das Wichtigste für uns war, das Publikum zu begeistern“, stellt Simon Stieger die Ziele der Schüler_innen dar. Dass die Zuschauer_innen zufrieden waren, lässt sich leicht an den hohen Spendeneinnahmen erkennen. Dafür bedankt sich der diesjährige Abiturjahrgang recht herzlich!

 

Sina Kowalzik

Schlittschuhlaufen in der Eishalle Rostock

Am Dienstag, den 19.02.2019, fuhren die fünf Klassen der Jahrgangsstufe 7 gemeinsam nach Rostock. Dieser gemeinsame Wandertag führte uns in die Eishalle und diente dazu, sich klassenübergreifend besser kennenzulernen und zusammen Schlittschuh zu laufen. Die Schüler_innen und Lehrer_innen hatten viel Spaß und erzählten im Nachhinein nur Gutes über diesen Ausflug. Der gesamte Tag lief ohne besondere Vorkommnisse ab und alle kamen sicher, höchstens mit ein paar blauen Flecken, nach Hause.

 

Annika Schulz (7b)

Willkommen im Vorbereitungsdienst am JBG

Am Montag, den 18.02.2019, begann für drei Referendarinnen und einen Referendar der Vorbereitungsdienst - das sogenannte Referendariat - an unserer Schule, die sowohl Ausbildungs- als auch Seminarschule ist. Dies hat den besonderen Vorteil, dass die Referendar_innen auch ihr pädagogisches Seminar an der Schule haben, an der sie ausgebildet werden. Am heutigen Mittwoch gab es ein erstes Zusammentreffen mit den Studienleiterinnen Frau Kadow und Frau Gau sowie mit den sich bereits seit Februar 2018 im Vorbereitungsdienst befindenden Referendar_innen. 

Wir wünschen einen guten Start am John-Brinckman-Gymnasium Güstrow.

 

20.02.2019

Abifiz-Konzert "Die 12. heben ab"

Die Vorbereitungen für das Abitur 2019 laufen auf Hochtouren. Die Prüfungen sowie auch der letzte Schultag stehen uns kurz bevor. Aber auch das diesjährige Abifizkonzert rückt immer näher. 

Am Donnerstag, den 21.02.2019 und am Freitag, den 22.02.2019, findet dieses im John-Brinckman-Gymnasium in der Aula in Haus I statt. Der Beginn ist an beiden Tagen um 19:00 Uhr. Die Zuschauer_innen erwartet eine musicalähnliche Mischung aus Musik, Tanz, Schauspiel und Poetry Slam. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Abikasse wird am Ende des Konzerts gebeten. 

 

Der diesjährige Abiturjahrgang freut sich auf Sie!

John-Brinckman-Gymnasium 

Am Wall 6

18273 Güstrow

 

Schulleiter: Jan Rädke

stv. Schulleiterin: Kathrin Kölpin

Schulsachbearbeiterin: Frau Bockholdt

E-Mail: Sekretariat@brinckman.de

Telefon: 0 38 43 / 68 66 93

Fax: 0 38 43 / 68 66 97