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John-Brinckman-Gymnasiums Güstrow

 

Verkleidet im Unterricht - Normalität in der Mottowoche

Ob Bob der Baumeister, Hippie oder Pirat:

während der Mottowoche am John-Brinckman-Gymnasiums ist alles erlaubt.

 

Jede/r empfindet die Schule anders. Für manche sind die Jahre in der Schule nervenaufreibend, anstrengend und Stress pur. Andere wiederum genießen die Schulzeit, haben Spaß am Unterricht und freuen sich, Neues lernen zu dürfen. Doch egal, wie man zur Schule steht früher oder später ist sie für alle vorbei. Auch dieses Jahr ist ab heute wieder der reguläre Unterricht der Abiturient_innen vorbei und die Vorbereitungen für die Prüfungen laufen auf Hochtouren. Doch bevor der Prüfungsstress und das Bangen um ein gutes Abitur anfängt, haben die Abiturient_innen diese Woche noch die alljährliche Mottowoche zelebriert.

Bei dieser Tradition verkleiden sich die Schüler_innen der 12. Klasse jeden Tag in der Woche nach einem bestimmten Motto, was die Schüler_innen selbst gewählt haben. Dieses Jahr wurde sich nach den Mottos "Urlaub", "Zeitreise", "Kindheitshelden", "Assi/Hangover" und "Piraten" verkleidet. Dabei legen sich viele der Schüler_innen richtig ins Zeug und verabschieden somit die 12 Jahre Schule, die hinter ihnen liegen. "Durch die Mottowoche steigt die Laune nochmal, bevor die stressige Prüfungsphase los geht," findet Jytte Ahlmann. Die 18-jährige schaut jedoch mit Optimismus nach vorne. "Ich freue mich auf die Zeit nach der Schule," sagt sie.

Der Auftakt der Woche wurde mit dem Motto "Urlaub" am Montag gemacht. Die Schüler_innen haben ihre Kreativität ausgelebt und sind unter anderem mit Luftmatratze, Liegestuhl und Sonnenschirm oder auch in Taucherausrüstung gekommen. "Es ist auch nicht peinlich, weil ja alle verkleidet sind. Ganz im Gegenteil, man kann sich ausleben und für eine Woche mal keine Standard-Jeans anziehen," meint Jytte Ahlmann. Ein weiterer 12.-klässler, Marvin Müller, ist selbst mit Hawaii-Hemd und Blumenkette gekommen und findet: "Die Mottowoche ist toll, weil sich der ganze Jahrgang nochmal gemeinschaftlich zeigt." Zwar gibt es auch Ausnahmen, aber grundsätzlich sind alle einheitlich, wodurch der Zusammenhalt im Jahrgang gestärkt wird. "Außerdem kann man den Lehrer_innen so in Erinnerung bleiben," fügt der Abiturient hinzu. 

Auch wenn die meisten Schüler_innen in Sommersachen und Badetuch kamen, gab es auch ein paar Schneehasen unter den Strandgänger_innen. Mia Dubbert zum Beispiel kam in Wintersachen, Stirnband und hatte ihre eigenen Langlaufskier in der Hand. "So wichtig ist mir die Mottowoche dann doch nicht, dass ich friere, nur um so zu tun, als wäre ich auf Malle," erklärt die 12.-klässlerin. 

 

Janne Jörns

Am Dienstag begaben sich die Schüler_innen des 12. Jahrgangs am John-Brinckman-Gymnasium auf eine Zeitreise. Aus welcher Epoche das Outfit stammen sollte, war jedem selbst überlassen: von der Urzeit mit den Neandertalern über die Wiener Klassik und den 20ern, 50ern, 70ern und 80ern bis hin zu zukünftigen Utopie-Kostümen war alles dabei. Viele verkleideten sich auch als sie selbst in vergangenen Lebensabschnitten wie zum Beispiel der Einschulung, oder als ihr zukünftiges "Ich" in ihrem Traumjob oder als Rentner_in.

 

Mia Dubbert hat sich als Hippie der Flower-Power-Zeit zum Ende der 60er Jahre hin verkleidet. "Man wollte damals den Rahmen sprengen, mit den Konventionen brechen und dementsprechend bunt und ausgelassen war auch der Kleidungsstil.“ Sie selber trug an diesem Tag der Mottowoche daher einen vielfarbig schillernden Rock und eine sehr ausgefallene Pelzjacke. Was die 18-Jährige so sehr an der Hippie-Zeit der 60er fasziniert, sei der "Spirit“ dieser Zeit: Der Mut zur Veränderung, das politische Engagement und dieses neue Gemeinschaftsgefühl. "Ich wäre wahnsinnig gerne beim Woodstock-Festival 1969 dabei gewesen!“, antwortet Mia auf die Frage, ob sie selber gerne wirklich in diese Zeit zurückreisen würde, wenn sie die Gelegenheit dazu bekäme. "Diese rebellische Lebensfreude und Ausgelassenheit zum Höhepunkt der Flower-Power-Bewegung und wie sich das in der Musik widergespiegelt hat, hätte ich gerne miterlebt!“, schwärmt sie.

 

Jette Kästner hat sich nach vielen Überlegungen für die 50er Jahre entschieden. "Diesen femininen Stil mit den weiten Röcken, den Petticoats und dem Gürtel um die Taille finde ich sehr ansprechend. Es ist schade, dass man das so heute gar nicht mehr trägt“, denkt Jette. In die 50er würde sie sehr gerne mal zurückreisen. "Ich habe das Gefühl, dass es damals alles noch etwas überschaulicher und auf das Wesentliche konzentriert war, anders als heute. Es wäre bestimmt mal schön, ohne die ganze Digitalisierung zu leben.“ Dauerhaft in den 50ern leben würde Jette jedoch nicht wollen, allein schon aufgrund der Rolle der Frau damals. "Allerdings finde ich es ansprechend, dass Vieles in den 50ern noch anständiger war, man war höflich zueinander und hatte Manieren.“

 

Die Manieren der 20er sind auch das, was Clarissa Stegemann dazu bewegt hat, diese Zeit für das Motto "Zeitreisen“ zu wählen. "Der Lebensstil der 20er wirkt auf mich heute viel edler und vornehmer. Es gab noch richtige Gentlemen!“ Ganz anders als Clarissas vornehmes Outfit, bestehend aus einem schwarzen Glitzerkleid und dem typischen Federkopfschmuck, war der Aufzug von Hannah Gerstenberger aus der Zeit der 80er. Genauso wenig wie die Kostüme der beiden Mädchen, ähnelten sich auch die Zeiten, aus welche die jeweilige Mode stammte. "Typisch für die 80er waren ja bunte Leggins und Neonfarben, aber auch Tüllröcke und Jeans“, erzählt Hannah. Ihr Outfit war im Aerobic-Style. "Ich fand den Style ziemlich cool, außerdem war es leicht umsetzbar.“ Für genau diesen Style und vor allem die Musik würde Hannah gerne mal in die 80er zurückreisen.

 

Paula Rädke

Manch ein Güstrower fragte sich wohl, warum denn auf einmal Supermario, sämtliche Harry Potter Figuren von Hermine Granger bis Bellatrix Lestrange oder plüschige Animecharaktere durch die Altstadt stolzierten. Die Antwort liegt nahe: Es ist Mittwoch und somit Bergfest der Mottowoche 2019 des John-Brinckman-Gymnasiums Güstrow. Dieser Tag steht ganz im Zeichen der beliebten Kindheitshelden und fordert von vielen Schüler_innen Kreativität und Ideenreichtum. 

 

Vor allem Partnerkostüme, wie das von Clarissa Stegemann (18) und Nele Sattler (17), fallen auf. Die beiden Zwölftklässlerinnen stellen „Kim Possible“ aus der gleichnamigen Actionzeichentrickserie und deren Gegenspielerin "Shego“ dar. "Ich mag es, dass Kim eine normale Schülerin ist, aber wie selbstverständlich nebenbei die Welt rettet“, begründet Nele ihre Wahl.

 

"Als Kinder haben wir viel mit unseren Freunden die Missionen von Kim und Co. nachgespielt. Vor allem der Titelsong bleibt bis heute in Erinnerung.“ Um ihr Kostüm möglichst bildgetreu wirken zu lassen, musste Clarissa ihr handwerkliches Geschick unter Beweis stellen. "Für Shego's Anzug habe ich einen schwarzen Body im Internet bestellt und diesen dann aufwendig mit Neles Hilfe mittels Malerband und grüner Sprayfarbe angesprüht.“, erklärt sie schmunzelnd. 

 

Ähnlich erging es auch Marvin Müller aus der 12c. "Nils Holgersson ist der Hauptcharakter meiner damaligen Lieblingszeichentrickserie. Für mein Kostüm musste ich nur die rote Zipfelmütze und Weste basteln.“, erzählt der Achtzehnjährige. Stolz hält er seine Kuscheltier-Gans mit zugehörigem Hamster in der Hand. 

 

Seine Klassenkameradin Jette Kästner kam als ihre persönliche Kindheitsheldin "Meine Freundin Conni“. Conni sei im Gegensatz zu anderen Figuren nie aus der Mode gekommen bzw. man ist nie aus Conni herausgewachsen, da sie in Kindergarten-, Grundschul- und Mittelschulvariante in Hörspielen oder Pixibüchern von ihren Abenteuern berichtet. "Ich verbinde sehr gute Erinnerungen mit ihr, nicht zuletzt, weil damals jeden Abend zum Einschlafen eine Connikassette Pflicht war.“ Während Jette alias Conni ihren Kater "Mau“ im Weidenkorb krault, verteilt Zwöftklässlerin Emily Böckmann aus der 12a als "Emily Erdbeer“ frische Erdbeeren und Gummibärchen an ihre Mitschüler_innen.

 

Birgit Klostermann

Bericht über den Besuch an der Universität Clausthal zur Veranstaltung "Treffpunkt Chemie"

Klausuren, Tests, Lernen – in der Oberstufe des Gymnasiums bleibt oft wenig Zeit, um sich Gedanken über die persönliche Zukunft zu machen. Sechs Schüler_innen des John-Brinckman-Gymnasiums Güstrow konnten bisher auf die Frage, was man als junger Mensch nach dem Abitur machen will, vage mit „irgendwas in Richtung Chemie“ antworten. Da traf es sich gut, dass vor dem Chemieraum ein Aushang auf ein Laborpraktikum an der Technischen Universität in Clausthal für den Studiengang Chemie aufmerksam machte.

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Abifiz-Konzert "Einmal um die Welt"

Der Wunsch nach etwas Neuem lockt heutzutage die meisten Jugendlichen nach dem Schulabschluss. Dieses Verlangen verpackt der Abiturjahrgang des John-Brinckman-Gymnasiums in seinem Abifiz-Konzert, bei dem es um eine Flugzeugreise um die Welt geht. Am Güstrower Gymnasium ist es Tradition ein sogenanntes "Abifiz“-Konzert zu veranstalten. Die Organisation und Vorbereitung übernimmt immer der jeweilige Abiturjahrgang. Die diesjährige Veranstaltung mit dem Namen "ABI-lieve I can fly“ besteht aus einer Geschichte, die mit viel Tanz und Gesang verpackt ist. 

Nachdem alle Zuschauer_innen ihre Plätze gefunden hatten, wurde das Spektakel durch eine Rede des Piloten und seiner Copilotin zu dem Publikum, welches die Passagiere des Flugzeuges darstellte, eröffnet. "Letztes Jahr fiel uns auf, dass die Anordnung der Stühle sehr stark dem eines Flugzeugs ähnelt“, erinnert sich die Zwölftklässlerin Paula Rädke. Nachdem diese Idee auf Zuspruch von allen Seiten traf, entwickelte sie sich zu der Show, die das Publikum zu sehen bekam. Mia Dubbert erklärt: Der Inhalt von "ABI-lieve I can fly“ gleicht der Situation, in der wir uns befinden, nämlich kurz vor unserem Schulabschluss. Genau wie ein Flugzeug starten wir ins Blaue hinein. Die Flugzeugreise repräsentiert den neuen Lebensweg, den wir alle nach dem Abitur einschlagen werden.“

"Das letzte Jahr über haben wir versucht ein vielfältiges Programm mit Orchester, Gesang und Tanz zu gestalten“, erzählt Simon Stieger, der die Rolle Arthur verkörpert. Dieser ist einer der vier Hauptcharaktere, die nicht hätten unterschiedlicher sein können. Neben dem südländischen Supermodel, dem umweltbewussten Ökofreak und dem wichtigen Geschäftsmann tritt Arthur, der Streber, auf. Simon Stieger beschreibt seine Rolle: "Er hat sich auf die Verbreitung uninteressanter und irrelevanter Fakten spezialisiert.“ Auf ihrer Reise von New York über Wien nach Indien lernen die Vier einander und die Erde kennen. "Den größten Spaß hatte ich bei dem Auftritt der "Red Hot Chili Peppers", die von unserer Schülerband verkörpert wurden“, sagt Mia Dubbert, welche die Rollen eines französischen Straßenmusikers, eines Models und einer Stewardess spielt. Wie jedes Jahr waren auch die Gesangseinlagen der Lehrer_innenband ein Highlight, welches für Stimmung sorgte. 

"Das Wichtigste für uns war, das Publikum zu begeistern“, stellt Simon Stieger die Ziele der Schüler_innen dar. Dass die Zuschauer_innen zufrieden waren, lässt sich leicht an den hohen Spendeneinnahmen erkennen. Dafür bedankt sich der diesjährige Abiturjahrgang recht herzlich!

 

Sina Kowalzik

Schlittschuhlaufen in der Eishalle Rostock

Am Dienstag, den 19.02.2019, fuhren die fünf Klassen der Jahrgangsstufe 7 gemeinsam nach Rostock. Dieser gemeinsame Wandertag führte uns in die Eishalle und diente dazu, sich klassenübergreifend besser kennenzulernen und zusammen Schlittschuh zu laufen. Die Schüler_innen und Lehrer_innen hatten viel Spaß und erzählten im Nachhinein nur Gutes über diesen Ausflug. Der gesamte Tag lief ohne besondere Vorkommnisse ab und alle kamen sicher, höchstens mit ein paar blauen Flecken, nach Hause.

 

Annika Schulz (7b)

Willkommen im Vorbereitungsdienst am JBG

Am Montag, den 18.02.2019, begann für drei Referendarinnen und einen Referendar der Vorbereitungsdienst - das sogenannte Referendariat - an unserer Schule, die sowohl Ausbildungs- als auch Seminarschule ist. Dies hat den besonderen Vorteil, dass die Referendar_innen auch ihr pädagogisches Seminar an der Schule haben, an der sie ausgebildet werden. Am heutigen Mittwoch gab es ein erstes Zusammentreffen mit den Studienleiterinnen Frau Kadow und Frau Gau sowie mit den sich bereits seit Februar 2018 im Vorbereitungsdienst befindenden Referendar_innen. 

Wir wünschen einen guten Start am John-Brinckman-Gymnasium Güstrow.

 

20.02.2019

Abifiz-Konzert "Die 12. heben ab"

Die Vorbereitungen für das Abitur 2019 laufen auf Hochtouren. Die Prüfungen sowie auch der letzte Schultag stehen uns kurz bevor. Aber auch das diesjährige Abifizkonzert rückt immer näher. 

Am Donnerstag, den 21.02.2019 und am Freitag, den 22.02.2019, findet dieses im John-Brinckman-Gymnasium in der Aula in Haus I statt. Der Beginn ist an beiden Tagen um 19:00 Uhr. Die Zuschauer_innen erwartet eine musicalähnliche Mischung aus Musik, Tanz, Schauspiel und Poetry Slam. Der Eintritt ist frei, um Spenden für die Abikasse wird am Ende des Konzerts gebeten. 

 

Der diesjährige Abiturjahrgang freut sich auf Sie!

Einladung zur Abendveranstaltung mit Gregor Staub

Hinweis: Online-Anmeldungen sind nur bis zum 10.03.2019 möglich.

Ein Tag für Gambia

Unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe“ spenden Schüler_innen der achten Klasse selbsterarbeitetes Geld an Gambia. Schulunterricht sei öde und langweilig – dieses Vorurteil schwirrt in vielen Köpfen der Schüler_innen. Jedoch beweist der Geografieunterricht einiger 8. Klassen vom John-Brinckman-Gymnasium in Güstrow das Gegenteil. Unter der Leitung der Lehrerin Sybille Bülow nahmen die Schüler_innen der Klassen 8c, 8d und 8f an einem Spendenprojekt für das Entwicklungsland Gambia teil. "Im Unterricht haben wir dieses Halbjahr den Kontinent Afrika behandelt“, erklärt die Geografielehrerin. "Wir haben Länderanalysen durchgeführt und uns am Beispiel Gambia mit dem Thema Entwicklungshilfe auseinandergesetzt.“ 

Doch am besten verinnerlicht man die Theorie anhand eines praktischen Beispiels. Deshalb haben sich die Klassen Monika Thomsen, die Vorsitzende des Vereins "Bützower für Gambia e.V.“, eingeladen. Der gemeinnützige Verein engagiert sich sehr bei der Entwicklungshilfe in seinem Patendorf Labakoreh in Gambia, was etwa 1.000 Einwohner_innen hat. Nachdem Monika Thomsen ihren Verein und die Probleme in dem kleinsten Land Afrikas den 8.-Klässler_innen vorgestellt hatte, war für sie der Entschluss gefallen: Wir wollen helfen! Die Schüler_innen entschieden sich dafür, einen Tag zu arbeiten und das Geld an den Verein zu spenden. Schon Mitte Dezember hat die 8d ihren sozialen Tag für Gambia gehabt und hat dabei 210 Euro für das afrikanische Land eingenommen. Die anderen beiden Klassen hatten Ende Januar ihre Arbeitseinsätze. Dabei konnten sich die Schüler_innen individuell entscheiden, wie sie das Geld erzielen. Ob arbeiten, in der Firma der Eltern aushelfen oder einfach etwas Geld von dem eigenen Taschengeld abzwacken, wobei immer im Hinterkopf blieb, dass jeder Euro zählt. Sehr engagiert war der Schüler Sören Otte. Er gab ein Weihnachtskonzert mit seinem Saxophon in einer Kita. Insgesamt nahm er dabei 67,20 Euro ein, was er eins zu eins für das Gambia-Projekt spendete. 

Alle Spenden der Schüler_innen werden für eine bessere Schulbildung in Gambia eingesetzt, damit den Kindern und Jugendlichen dort bessere Lern- und Lebenschancen ermöglicht werden. Das Ganze wird unter dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe“ durchgeführt. Das heißt, dass auf das Ziel hingearbeitet wird, dass Gambia bald selbst für eine perspektivvolle Zukunft der Kinder in ihrem Heimatland sorgen kann.

 

Janne Jörns

Tag der offenen Tür

Am 19. Januar 2019 fand am John-Brinckman-Gymnasium der Tag der offenen Tür statt. Viele interessierte Eltern nutzten gemeinsam mit ihren Kindern, die einen Wechsel zum kommenden Schuljahr an das JBG in Betracht ziehen, die Möglichkeit, sich einen Eindruck von unserer Schule zu machen. Die Eröffnung wurde musikalisch durch den Chor, unter Leitung der Musiklehrerin Frau Nickel, begleitet. Herr Rädke, Schulleiter des Brinckmangymnasiums, stellte in seiner Rede heraus, was die neuen Schüler_innen der Jahrgangsstufe 7 am Gymnasium erwarten wird und welche besonderen Möglichkeiten das Schulleben an unserer traditionsreichen Schule bereit hält. Im Anschluss der Veranstaltung in der Aula gab es die Gelegenheit, an Schulführungen, die durch Schüler_innen geleitet wurden, teilzunehmen sowie mit Lehrer_innen und Schüler_innen ins Gespräch zu kommen, die auf anschauliche Art und Weise die verschiedenen Unterrichtsfächer vorstellten als auch die Ergebnisse zahlreicher Projekte der vorhergehenden Tage präsentierten. Wir danken allen Beteiligten für die Ausgestaltung und Teilnahme an dieser Veranstaltung.

 

Anmeldungen für das nächste Schuljahr können im Sekretariat eingereicht werden. Das Anmeldeformular finden Sie im Bereich "Service" auf unserer Homepage. 

Kinder helfen Kindern

Seit mehreren Jahren nimmt das John-Brinckman-Gymnasium zu Weihnachten an der Aktion „Kinder helfen Kindern“ der Organisation ADRA teil, bei der Kinder in Deutschland Pakete zusammenpacken, die dann an Kinder aus ärmeren Ländern nach Osteuropa gesendet werden. Die Pakete aus Mecklenburg-Vorpommern werden nach Montenegro geschickt. Das Prinzip der Aktion ist den meisten vermutlich bereits durch „Weihnachten im Schuhkarton“ bekannt, der Unterschied besteht darin, dass für ADRA eben Kinder für andere Kinder die Geschenke packen. So brachten die Schüler und Schülerinnen des Güstrower Gymnasiums gebrauchte Sachen oder auch neu gekaufte Geschenke wie Spielsachen, Bastel- und Schulbedarf, Wärmespender, Hygieneartikel und Süßigkeiten mit, um gemeinsam mit ihrer Klasse möglichst viele Pakete zu packen und Kindern in Montenegro zu Weihnachten eine Freude zu bereiten. Auch die 7C des John-Brinckman-Gymnasiums beteiligte sich fleißig an der Aktion und packte fünf Pakete zusammen. Insgesamt hat ihre Schule um die 50 Pakete gepackt.

 

Paula Rädke

Die "Mathe-Asse" wetteiferten

Auch in diesem Jahr trafen sich wieder die an Mathematik interessierten Schüler_innen unseres Gymnasiums, um die Besten ihres Jahrgangs zu ermitteln. Bei der Schulmathematikolympiade kämpften 57 Schüler_innen in unserer Aula vier Stunden lang um die ideenreichsten und kreativsten Lösungen in ihrer Alterskategorie. Da waren doch einige "rauchende Köpfe“ zu erkennen. Danke an alle Schüler, die sich dieser großen Herausforderung gestellt hatten!  Die Mathematiklehrer unseres Gymnasiums kontrollierten und bewerteten die Aufgaben. Mit Spannung wurde die Siegerehrung erwartet. Nun war es soweit und die Prämierung fand in der Aula statt. Außerdem erhielten einige Schüler noch ihre Delegierung zur Kreismathematikolympiade. Hier seht ihr unsere Besten. Wir gratulieren allen Platzierten zu ihren ausgezeichneten Ergebnissen. Gleichzeitig wünschen wir auch weiterhin viel Erfolg und Spaß beim Lösen mathematischer Probleme.

 

Frau Girbig

Kunstausstellung: "Schüler und 3D"

Schon das achte Mal veranstalten die Schüler_innen des Leistungskurses Kunst und Gestaltung eine Ausstellung in der Städtischen Galerie Wollhalle in Güstrow. Vom 3. Oktober bis zum 20. Januar 2019 kann man sich die ausgestellten Werke unter dem Thema "Schüler und 3D“ täglich von 11 bis 17 Uhr ansehen. Die Planung und Organisation ist dabei ganz den Schüler_innen des John-Brinckman-Gymnasiums überlassen. Unterstützt werden sie dabei von der Kursleiterin Irene Heinze, die schon viele Erfahrungen mit dieser Schüler_innenausstellung gesammelt hat. Alle zwei Jahre führt sie dieses Projekt mit ihren Schüler_innen der Oberstufe durch, wobei Kunstwerke von verschiedenen Schulen im Landkreis Rostock ausgestellt werden.

Neben dem Auf- und Abbau der Ausstellungsstücke produzieren die Jugendlichen auch einen Katalog, welcher sich mit den Werken und der Ausstellung im Allgemeinen befasst. Ein weiteres Resultat der langwierigen Vor- und Nachbereitung wird ein Dokumentarfilm sein, worin der gesamte Verlauf des Projektes dargestellt wird. Doch bevor die Schüler ihre Arbeit daran aufnehmen, muss erst einmal entschieden werden, welche Bilder, Plastiken oder andere Kunstobjekte in der Wollhalle präsentiert werden. Um sich dafür eine fachliche Meinung einzuholen, wurde der Kurs von zwei Juroren unterstützt.

Janne Jörns

Methodentag der Jahrgangsstufe 7

"Die Wege zum Lernen"

Alle Schüler_innen kennen die Phase im Schuljahr, in der zahlreiche Tests, Klausuren und Präsentationen aufeinander fallen. Bei so viel Stress muss das Lernen gelernt sein. Doch es gibt kein Schulfach, welches sich mit diesem Thema intensiv beschäftigt. Dies bewegte die Lehrerin Cornelia Wegner des John-Brinckman-Gymnasiums vor einem Jahr dazu, einen Methodentag zu veranstalten. Am 2. Oktober 2018 bekamen die Mädchen und Jungen der Jahrgangsstufe 7 den gesamten Tag Tipps und Tricks rund um das Thema lernen. 

Durch den großen Erfolg im Vorjahr hatten auch die neusten Schützlinge des John-Brinckman-Gymnasiums die Chance, ihr Lernverhalten zu verbessern. Der erste Schritt war die Lerntypbestimmung aller Schüler_innen. Ksenya Kann und Zoe Franke berichten: "Wir beide gehören dem auditiven Lerntyp an. Des Weiteren wurde anderen Schüler_innen der Hör-, Sprech- und Handlungstyp zugeordnet.“ Das Bestimmungsverfahren der Typen gab es in Form eines Tests. Dieses Verfahren durchlief einer Verbesserung, denn nun gab es kleinere Gruppen und zusätzlich A- und B-Tests, um möglichst eindeutige und unverfälschte Ergebnisse zu erlangen. "Vieles habe ich vorher schon instinktiv richtig gemacht, doch einiges war neu für mich. Ich werde jetzt versuchen meinen Lernstoff pantomimisch darzustellen oder mir Anwendungsmöglichkeiten des Gelernten vorzustellen“, analysiert Handlungstyp Lena Bendlin sich selbst. Einige Teilnehmer_innen entdeckten auch Fehler bei ihrem bisherigen Lernen, wie Florian Böhler aus der 7d: "Ich habe mich beim Lernen auf die falschen Dinge fokussiert und habe dadurch nicht gründlich genug gearbeitet.“

Als nächstes erarbeitete jede Klasse eine Präsentation der verschiedenen Lerntypen. Hierbei schlossen sich die Schüler_innen zusammen und mussten als Team am Ergebnis feilen. "Die kreative Arbeit hat mir am meisten Spaß gemacht“, erklärt Stella Möller. Die Lehrerin Gerlinde Schmidt fasst zusammen: "Viele Schüler_innen sind Mischtypen zweier Lerntypenkombinationen. Den Schüler_ wird es somit noch leichter fallen in Zukunft zu lernen.“ Die Zeit rast jedoch bei der Vorbereitung der Wandzeitungen, denn darin sind sich die meisten Schüler einig: um die Plakate perfekt zu gestalten, brauchen sie mehr Zeit. Dennoch können sich die Ergebnisse sehen lassen. Die betreuende Lehrerin Ute Girbig der 7c lobt ihre Schüler_innen für die Einsatzbereitschaft und Aufgeschlossenheit gegenüber dem neuen Thema. Zum Ende des Tages sollte diese Klasse auch den Sieg erlangen. Die Prämie waren 30 Euro für die Klassenkasse. Gesponsert wurde das Preisgeld vom "Verein der Freunde des John-Brinckman-Gymnasium". Schlussendlich erweiterten alle Schüler_innen ihren Horizont, indem sie fächerübergreifend ihr Wissen anwenden und ihr Können im Team beweisen mussten. 

Sportfest der Jahrgangsstufe 7

Der Start in die 7. Klasse und der damit verbundene Schulwechsel stellt für die frisch gebackenen Schülerinnen und Schüler des John-Brinckman-Gymnasiums jedes Jahr aufs Neue den Anfang eines neuen Abschnitts in ihrer Schullaufbahn dar. Die neue Umgebung und die neuen Lehrer muss man erst einmal kennenlernen, hinzu kommen auch die neuen Klassenkameraden, die im besten Fall mit der Zeit zu neuen Freunden werden. Um die Klassengemeinschaften zu stärken, fand am 23. August 2018 – gleich am Donnerstag in der ersten Schulwoche – zum vierten Mal ein Sportfest nur für die fünf neuen 7. Klassen statt. Zur Erwärmung standen kleine Spiele mit den Sportlehrern auf dem Programm, danach trat Klasse gegen Klasse bei gruppendynamischen Kooperations- und Kreativspielen gegeneinander an. Ziel des Sportfestes am Anfang des Schuljahres sei es vor allem, den Teamgeist der Klasse zu fördern, sodass die Siebtklässler sich untereinander besser kennenlernen, aber auch der Klassenlehrer die Chance bekomme, seine Schüler besser einschätzen zu können. Mit Musik wurde für gute Stimmung gesorgt, der Staffellauf musste jedoch aufgrund der Hitze verkürzt werden. Die Gewinnerklasse war die 7e, die dafür mit dem Wanderpokal und einem Gutschein für die Klassenkasse belohnt wurde. Auch der zweite und dritte Platz bekam einen Gutschein, finanziert vom Schulförderverein "Freunde des John-Brinckman-Gymnasiums“.

Paula Rädke 

John-Brinckman-Gymnasium 

Am Wall 6

18273 Güstrow

 

Schulleiter: Jan Rädke

stv. Schulleiterin: Kathrin Kölpin

Schulsachbearbeiterin: Frau Bockholdt

E-Mail: Sekretariat@brinckman.de

Telefon: 0 38 43 / 68 66 93

Fax: 0 38 43 / 68 66 97